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EUROPÄISCHE.... |
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RUNDUM SORGLOS
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GARANTIE FÜR SICHERES REISEN!
Reiseschutz - Das Sicherheitsbewusstsein der Urlauber ist gestiegen. »Mittlerweile ist jeder zweite Reisende der Ansicht, dass auf einer Reise etwas passieren könnte«, berichtet Hans Stadier, Leiter Vertrieb bei der EUROPÄISCHEN . Dabei ist das subjektive Empfinden, was passieren kann, höher als das objektive Risiko. Eine Emnid-Umfrage unter deutschen Urlaubswilligen zur »gefühlten« und »tatsächlichen« Sicherheit auf Reisen (Juli 2004) bestätigt das. Danach fürchten sich 57 Prozent der Befragten vor Diebstahl und 54 Prozent vor Terroranschlägen. Für 51 Prozent stellt die Krankheit am Urlaubsort eine Bedrohung dar, die Hälfte aller Befragten fürchtet einen Unfall. Nicht viel weniger Sorgen bereiten IHNEN
MANGELHAFTE Unterkünfte (41 Prozent) Unwetter/Katastrophen (38 Prozent),
nervige, lärmende Miturlauber (37 Prozent)
und schlechte Reiseverbindungen (28 Prozent).
Nach einer Studie des Instituts für Planungskybernetik in München, liegen die tatsächlichen Risiken für einen Deutschen im Ausland bei: Krankheit/Tod 4 Prozent
Unfall 3 Prozent Naturkatastrophe/ Flugzeugunglück 0,000005 Prozent
Terroranschlag 0,000001 Prozent
Fazit: Abzusichern gilt es vor allem Krankheit und Unfall auf Reisen, denn hier ist tatsächlich ein Risiko vorhanden.
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Sofortige
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Sofortige Hilfe weltweit
Die Notrufzentrale der EUROPÄISCHEN ist auf der ganzen Welt rund um die Uhr für Versicherungsnehmer erreichbar.
Notfälle - Urlauber, die den RundumSorgtos-Reiseschutz der Medizinern vor Ort und dem Patienten wird eine Ei EUROPÄISCHEN abschließen, erhalten irn Fall der Fälle weit düng über die bestmögliche Versorgung getroffen mehr als nur die Kostenerstattung. Mehr als 50 geschulte Mit arbeiter der Notrufzentrale der EUROPÄISCHEN sowie 27 Ärzte stehen zur Verfügung, um für erkrankte oder verunglückte Rei sende medizinische Soforthilfe zu leisten - rund um die Uhr.
Die Notrufzentrale Das Team der Notrufzentrale nimmt täglich zirka 180 Anrufe entgegen. Die genaue Abklärung des einzelnen Falles steht dabei zunächst im Vordergrund. Befindet sich der Urlauber bereits m einem Krankenhaus am Ferienort, wird sofort der direkte Draht zum behandelnden Arzt aufgebaut. Sprachliche Barrieren sind dabei kein Problem. Im Emergency Management der Mercur Assistance werden mehr als 20 Sprachen gesprochen. Nach einer ersten Aufnahme der Daten übernimmt einer der für die Notrufzentrale arbeitenden Ärzte aus dem Medical Center die Betreuung. In Abstimmung mit den
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